Dreiborn

Erleben Sie den Charme eines typischen Eifeldorfs!
3,80 Km

Wegeverlauf: Dreiborner Burg – Drei-Brunnen-Park – Sportplatz – Oestlingsweg –St.-Georgs-Kirche – Pööl – Dreiborner Burg. Durchgängig beschildert. Wir folgen dem Wanderweg Kennzeichen Nr. 34

Vom Parkplatz an derDreiborner Burg wandern Sie zum Drei-Brunnen-Park, der zu einer Rast einlädt. Über die Burgstraße und vorbei am Sportplatz erreichen Sie den Oestlingsweg. Hier lohnt ein kleiner Abstecher (ca. 50 m) zum Panoramablick mit traumhafter Aussicht über die Eifelhöhen. Zurück über den Oestlingsweg und weiter über die Wolfsstraße führt Sie der Weg zur St.-Georgs-Kirche. Vorbei am ehemaligen Gemeindesumpf (Pööl) erreichen Sie wieder Ihren Ausgangspunkt an der Dreiborner Burg. Unterwegs finden Sie interessante Informationstafeln zu Gebäuden, Plätzen und zur Geschichte des Dorfes am Nationalpark Eifel. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.

volle Distanz: 3.84 km
Maximale Höhe: 577 m
Minimale Höhe: 529 m
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 Dies ist eine  Tour-der Stadt Schleiden , “Wandererlebnis Eifel”   (siehe Pdf)
Wegbeschreibung

Beschilderung Durchgehend beschildert, wanderbegleitender Flyer ausdrucken und mitnehmen
Parkplatz:   Dorfmitte, Kirche
Start :  Dorfmitte, Kirche
Tipps:  Festes Schuhwerk, normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit jeweils im Ort.
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten, größernteils behindertengerecht.

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Anmerkungen zum Download

  • Ich  weise ausdrücklich darauf hin, dass die Nutzung der von mir zur Verfügung gestellten GPS Dateien unverbindlich ist. Alle Touren wurden von mir nach bestem Wissen und Gewissen geplant.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die gelisteten Touren zum Teil erhöhte Anforderungen an Ausdauer, Kondition und körperliche Verfassung stellen. Für mögliche Folgen einer fehlerhaften nutzerseitigen Einschätzung eigener Leistungs- und Belastungspotentiale kann keine Verantwortung übernommen werden.
  • Wiederholte Tourenbegehungen mit dem Ziel der Anpassung vorgenommener Beschreibungen an zwischenzeitlich eingetretene Veränderungen sind nicht vorgesehen, sodass von den Nutzern dieser Seite mögliche Änderungen z.B. bei Wegführung und –beschaffenheit oder bei den gastronomischen Angeboten einkalkuliert werden müssen.
  • Flyer

    Die Mullion-Strukturen bei Dedenborn wurden 1952 von dem Landesgeologen Dr. Wolfgang Schmidt vom Geologischen Landesamt Nordrhein-Westfalen in Krefeld, bei geologischen Kartierungsarbeiten des Meßtischblattes Schleiden entdeckt. Bei dem Felsen handelt es sich um eine sog. Mullion-Struktur in den Schiefern der Rurberger Schichten am Süd-West-Ausgang des Dorfes Dedenborn. Dieser einzigartige Felsen weist eine tektonische Struktur auf, die in dieser Ausbildung im ganzen Rheinischen Schiefergebierge sonst nicht mehr angetroffen wird. Sie besteht aus einer Zerlegung einer Grauwacken-Bank in parallelle Wülste, die auf einer steilstehenden Fels-Wand übereinanderliegen. In Deutschland ist diese Struktur bisher noch nie beschrieben worden. Sie ist in England zum Ersten Mal entdeckt worden und dort unter der Bezeichnung "Mullion-Struktur" ins Schrifttum übergegangen (mullion = Bündel von Pfeilern an gotischen Küchenfenstern). Es handelt sich mithin um ein für Deutschland einmaliges Denkmal einer tektonisch (=durch Gebirgsdruck hervorgerufenen) Verformung einer Grauwacken-Bank.