Schloss Burgau

Schloss Burgau

Die Hauptburg von Schloss Burgau sieht auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Der erste nachweisbare Besitzer des Hauses Burgau ist ein Ritter Amilius von Auwe/de Owe, der 1234 für seine ins Kloster Burtscheid eingetretenen Töchter eine Rente stiftet. Archäologische Grabungen im Nordtrakt des Schlosses ergaben eine erste Bauperiode, die der Zeit um 1100 zuzuordnen ist.
Das romantische Wasserschloss präsentiert sich heute in einem neuen Glanz. 1944 zerstört, bis 1975 Ruine und seit 1998 wiederhergestellt, ist Schloss Burgau heute wieder das Schmuckstück der Stadt Düren. Das Markenzeichen von Schloss Burgau ist der 1551 errichtete Erker (gestiftet aus einer glücklichen Ehe), der das Bild des Südturms von Schloss Burgau bestimmt. Die Vorburg, erbaut zu französischer Zeit, ist heute unter anderem Heimat der Ortsvereine Niederau und Fest- bzw. Konzertsaal für die Dürener Bevölkerung. Hier befindet sich auch das Schlosscafé, in dem Besucher nach einem wunderbaren Spaziergang in den Wäldern und um den Weiher von Schloss Burgau bei Kaffee und Kuchen verweilen können.

Text entnommen aus "Düren-Kultur"

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