Ochsenkopf-Weg (Vossenack)

Ochsenkopfweg
Flyer zur Wanderung
1,90 Km

Die Schlacht im Hürtgenwald war eine dreifache Niederlage. Für die Deutsche Wehrmacht, weil sie nicht die Heimat verteidigte, sondern ein verbrecherisches Regime für die Zivilisten, weil der "Abwehrkampf im Westen" einen schon verlorenen Krieg unnötig verlängerte-und für die Amerikaner, weil sie einen hohen Blutzoll für ein Ziel zahlten das sie einfach hätten umgehen können. Eine detailierte Wegbeschreibung entnehmen Sie dem zur Wanderung begleitenen Flyer, (siehe PDF-Datei) den Sie auf meiner Downloadseite "Flyer Hirstorische Wege" ansehen bzw. downloaden können. Tipp: Sollten Sie aber noch eine weitere Runde einplanen, empfehlen wir unbedingt die in der Karte eingezeichnete Schleife zum Jägerhaus, dem mit 566 Metern höchsten Punkt des Hürtgenwaldes. Bei guter Sicht können Sie vom dortigen Eifel-Blick ein atemberaubendes Panorama von Aachen bis Elsdorf genießen und bei Fernsicht bis weithin in das Aachener Land, die Rurebene und die Niederlande blicken.

einfach 1,90 km 0:45 h 36 m 50 m 461 m 487 m Anfahrt GPX
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Dies ist eine Wanderung der Rureifel Tourismus in Verbindung mit der Konejung-Stiftung(siehe Flyer/PDF)

3 Gedanken zu „Ochsenkopf-Weg (Vossenack)

  • 13. April 2017 um 13:03
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    CHRISTIAN BOCK
    29.03.2015
    Hier im ehemaligen Kampfgebiet Ochsenkopf wird Geschichte spürbar lebendig. Über all rechts und links des Weges sieht man noch immer die Stellungslöcher, die mich sofort an meine eigene militärische Ausbildung erinnert haben. Der grüne Anstrich auf dem Beton der Bunker fügt sich farblich sehr gut in die natürliche Umgebung ein obwohl er schon so alt ist, sieht der Farbton kräftig aus. Hab die Tour bei strömendem Regen und Sturmböen absolviert, hatte somit auch einen realistischen Eindruck vom Wetter in dieser wirklich schönen ursprünglichen Natur. Danke für diese Tour …
    Bewertung: 5 Sterne

    Community outdooractive

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  • 1. Oktober 2019 um 17:39
    Permalink

    Haben heute im Rahmen unseres Urlaubs auch die Geschichte ins Auge gefasst und die Wanderung gemacht.
    Allerdings waren wir enttäuscht, als wir den “Weg”, der ja nun schon zur Straße mutiert ist, unter die Sohlen genommen haben. Angesichts des Baus der Windräder wurde sicher auch ein Teil der Geschichte zerstört.

    Antwort
  • 26. Juni 2020 um 19:29
    Permalink

    25.06.2020
    Karl Elsner
    Community
    Der Weg ist in dieser Form nicht mehr existent durch Bau der weiteren Windräder sind Wege und Bunker zerstört oder nicht mehr zugänglich. Nach der Gedenktafel für Robert C. Sieht man nur aus der Ferne Reste eines Bunkers und hinter dem zweiten Windrad eines weiteren – beider ohne Zuwege. Damit und durch Abholzung ist diese Wanderung eine ganz andere oder kaum erwähnenswert.
    VG
    Karl Elsner
    „karl.elsner@t-online.de“
    Gemacht am 25.06.2020

    Antwort

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