Biberpfad in Heimbach

Weiterer Biberpfad in Hürtgen
2,60 Km

Die bundesweit ersten Spielplätze, an denen man wie ein Biber Dämme bauen kann, sind nun im Kreis Düren in Heimbach und Hürtgenwald eröffnet. Auf bereits bestehenden Spielplätzen errichtet, bieten die Spielplätze die Möglichkeit, selbst einmal wie ein Biber in einem Bach einen Damm zu bauen und einen Teich anzustauen oder auszuprobieren, wie es sich wohl in einer Biberburg wohnen lässt. Ein Besuch auf den Biberspielplätzen lässt sich gut kombinieren mit einer Tour auf einem dem nahe gelegenen Biberpfad, auf dem man sich dann die Original-Biberdämme und –burgen anschauen kann – und mit etwas Glück auch einen Biber zu Gesicht bekommt. Ein Spaß für die ganze Familie. Auf Hinweistafeln erfahren sie alles über den Biber und seine Gewohnheiten. Folgen Sie dem ausgeschilderten Wanderpfad. Einen weiteren Biberpfad im Hürtgenwald finden sieh ebenfalls auf meiner Seite unter Wanderungen in Gey/Großhau.

Dies ist ein Wandervorschlag der Rureifel-Tourismus

Gesamtstrecke: 2.64 km
Maximale Höhe: 288 m
Minimale Höhe: 238 m
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Beschilderung:  Durchgehend beschildert, Wegekennzeichen Biber Parkplatz:   Heimbach, Straßenrand Im Heimbachtal Start :  Heimbachtal der Beschilderung Kennzeichen Biber folgen Tipps:  Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit in Heimbach Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten.

3 Gedanken zu „Biberpfad in Heimbach

  • 28. Oktober 2018 um 13:00
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    Haben heute die Wanderung gemacht. Leider keine Biberbauten und kein einziger Spielplatz wie oben beschrieben. Die Enttäuschung bei den Kindern war natürlich entsprechend groß.

    Der Rundweg selber ist allerdings sehr schön!

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    • 12. Mai 2019 um 21:04
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      Der gemeinte „Spielplatz“ befindet sich am Seerandweg, Ortskern von Heimbach.ich denke aber, das die vorgesehene Wasserspielgeräte Ende Oktober nicht mehr in Betrieb sind…

      Antwort
  • 9. Juni 2019 um 14:04
    Permalink

    Sehr enttäuschender Weg. Außer Biberaufklebern und einer Infotafel gab es nichts bibermäßiges zu sehen. Falls unterwegs etwas zum Biber gewesen sein sollte, fehlten definitiv Hinweise oder Infotafeln. Der Weg führt außerdem nur über Asphalt. Viel von dem umgebenden Wald ist eingezäunt oder Privatgelände, so dass Kinder nur wenig Entdeckungsmöglichkeiten haben. So war auch das Wandererlebnis sehr schwach. Kann mir nicht vorstellen, dass so nahe an Straße und Wohnbebauung Biber leben. Dieser Weg verdient nicht den Namen, den er trägt. Bestenfalls als Startpunkt für eine größere Wanderung in der Umgebung geeignet.

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