Rad-Touren im Nationalpark Eifel

Radtouren im Nationalpark Eifel und Rureifel

Die Rureifel ist nicht nur ein Ferienparadies, das weitgehend barriefrei genießbar ist. Auch sorgloses Radeln ist - vor allem mit guter Vorbereitung und angemessener Ausstattung- ein unbeschwertes Vergnügen. Denn konkrete Untersützung bei der Planung einer mehrtägigen und individuell maßgeschneiderten Tour liefert, neben dem Rad-Tourenplaner Nordrhein-Westfalen im Web (siehe nebenstehenden Link) vor allem  die Radwanderkarte des Kreises Düren. Hier sind alle wichtigen Informationen komprimiert und anschaulich versammelt. An den Rad-Service-Stationen "Am Nationalparktor in Heimbach" und "National-Infopunkt Zerkall" können Sie  "normale" Fahrräder und auch Elektrofahrräder (Pedelecs) ausleihen/mieten.

TourenInfo zu den Rad-/E-Bike Touren

Nationalpark Eifel

20 Touren von 15 km bis 75 km

Die Rureifel ist nicht nur ein Ferienparadies, das weitgehend barriefrei genießbar ist. Auch sorgloses Radeln ist - vor allem mit guter Vorbereitung und angemessener Ausstattung- ein unbeschwertes Vergnügen. Denn konkrete Untersützung bei der Planung einer mehrtägigen und individuell maßgeschneiderten Tour liefert, neben dem Rad-Tourenplaner Nordrhein-Westfalen im Web (siehe nebenstehenden Link) vor allem  die Radwanderkarte des Kreises Düren. Hier sind alle wichtigen Informationen komprimiert und anschaulich versammelt. An den Rad-Service-Stationen "Am Nationalparktor in Heimbach" und "National-Infopunkt Zerkall" können Sie  "normale" Fahrräder und auch Elektrofahrräder (Pedelecs) ausleihen/mieten.

TourenInfo zur Eifel-Höhen-Route

Eifel-Höhen-Route

4 Etappen  von 47 km bis 70 km


Diese Tour macht ihrem Namen alle Ehre

Durch den Nationalpark Eifel und den Naturpark Nordeifel führt die abschnittsweise recht sportliche Rundtlour.

Vielseitig wie das Höhenprofil ist auch die Umgebung. Mal offenes Hochland auf der Dreiborner Hochfläche, mal dichte Nadelwälder rund um die Dahlemer Binz, mal enge Schluchten wie das wachholderbestandene Lampertstal, mal weite Panoramablicke, so genannte "Eifel-Blicke", und entlang der Oleftalsperre und der Eifeler Seenplatte entdeckt man den besonderen Reiz des Wasserlandes. Eine Rast bietet sich in den hübschen Eifel-Orten, an den Nationalpark-Toren in Vogelsang ip mit neuem Besucherzentrum ider dem Naturzentrum Eifel in Nettersheim an. *)

 

 Tipp: Dank der guten Bahnanbindung haben Sie verschiedene Einstigsmöglichkeiten in die Tour. Und mit einem Ebike (eigen oder auch geliehen) meistert man die Eifel-Höhen ganz entspannt.

*) Text teilweise entnommen eifel-tourismus

TourenInfo zu den MTB-Touren

MTB-Touren Freifahrt Eifel

9 Touren von 15 km bis 38 km

Freifahrt Eifel bietet 23 Mountainbike-Routen mit insgesamt über 500 km Fahrspaß. Gekennzeichnet in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, unter Angabe der Höhenmeter, Wegbeschaffenheit und Gesamtlänge, ist hier für Jeden etwas dabei! Eine Mischung aus seichten Asphaltwegen, Schotterwegen und steilen, holprigen Single-Trails bietet dem gemütlichen, sportlichen oder actionverliebten Mountainbiker die Möglichkeit, die Eifel und ihr Umland auf dem Rad zu entdecken.

Die  Touren in meinem Wandergebiet werden nachstehend nur kurz vorgestellt. Weitergehender Link führt zur Webseite "Freifahrt-Eifel", die auch für den Inhalt verantwortlich ist.

TourenInfo zum Vennbahn Radweg

Vennbahn-Radweg

6 Touren von 15 km bis 27 km

Der Vennbahn Radweg, mehrfach international prämiert und einer der längsten Bahntrassenradwege Europas, führt durch die 3 Länder Deutschland, Belgien, Luxemburg. Von Aachen aus, quer durch Ostbelgien, nach Troisvierges. Hier finden Sie die ersten 6 Etappen in meinem Wandergebiet Nationalpark Eifel und Ostbelgien. Start in Aachen, Ziel. Burg-Reuland-Troisvierges

Highlights: Aachen – Weltkulturerbestadt, Kornelimünster – Ortszentrum, Raeren – Töpfereimuseum, Monschau – Stadtkern, Heckenlandschaft von Monschau und rund um Sourbrodt, Wolfsbusch, St.Vith – Ausstellung im Museum „Zwischen Venn und Schneifel“, malerisches Ourtal, Burgruine von Reuland. *)

*) Text und Fotos Quelle: Tourismusagentur Ostbelgien

  1. -6. Etappe : Aachen-Raeren-Monschau-Waimes-St.Vith-Burg Reuland-Troisvierges.

Die gesetzlichen Regelungen Zum Radfahren im Wald

Quelle: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) Bundesverband e.V. am 15.06.2007

Jeder darf einen Wald zu Erholungszwecken betreten – auch Radfahrer und Mountainbiker. Allerdings dürfen sie nicht zwischen den Bäumen, sondern nur auf Wegen fahren. Das berichtet das Mitgliedermagazin Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seiner neuen Ausgabe.

Auf welchen Wegen genau Radfahrer im Wald fahren dürfen, regeln die Landeswaldgesetze unterschiedlich. So erlaubt Nordrhein-Westfalen Radverkehr auf "festen", Bayern auf "geeigneten" Wegen. In anderen Bundesländern gilt eine "Zwei-Meter-Regelung", nach der schmalere Pfade generell ausgenommen sind. Der ADFC bittet Mountainbiker und Radfahrer um Verständnis dafür, dass die wirtschaftliche Nutzung des Waldes Vorrang hat. Mit ihren Erträgen finanzieren die Waldbesitzer auch die Waldpflege.

"Auf allen allgemein zugänglichen Waldwegen gilt die Straßenverkehrsordnung, die dort deshalb von Fußgängern, Reitern und Fahrzeugführern gleichermaßen zu beachten ist," sagt ADFC-Rechtsreferent Roland Huhn. Allerdings können Waldnutzer auf Waldwegen nicht dasselbe Sicherheitsniveau verlangen wie auf für den allgemeinen Verkehr bestimmten Straßen. Da die Wege in erster Linie für die Forstwirtschaft angelegt sind, können sie durch schwere Fahrzeuge aufgewühlt oder während des Holzeinschlags ganz gesperrt sein. Auf einem unbefestigten Wirtschaftweg steht daher die Eigenverantwortung im Vordergrund.

Der Waldbesitzer muss nur solche Gefahren beseitigen oder vor ihnen warnen, die nicht rechtzeitig erkennbar sind oder vor denen die Wegbenutzer sich nicht selbst schützen können (Oberlandesgericht Düsseldorf, 7 U 11/01). Besondere, vom Waldbesitzer selbst geschaffene Gefahrenquellen müssen dagegen besser abgesichert werden (Landesgericht Gera, 4 O 2007/04). Zugangssperren durch Verbotsschilder oder Hindernisse sind nur ausnahmsweise und zum Schutz des Waldes zulässig. Schranken gegen unerlaubten Kraftfahrzeugverkehr müssen für Fußgänger und Radfahrer einen seitlichen Durchlass haben (Verwaltungsgericht Lüneburg, 5 A 4/94 und 2 A 143/02).

Der ADFC warnt, dass Holzstapel am Wegesrand kein Rast- oder Spielplätze sind, da sie leicht ins Rutschen kommen und Schaden anrichten können. Eine unterschätzte Gefahr sind herabstürzende Äste. ADFC-Rechtsexperte Huhn: "Auf ausgeschilderten Strecken dürfen Mountainbiker und Radwanderer darauf vertrauen, dass die zuständige Tourismusorganisation sich mit dem Waldbesitzer verständigt hat, die Bäume am Wegrand auf Standsicherheit und tote Äste zu kontrollieren." Auf Waldwegen ohne Wegweisung kann man sich darauf nicht verlassen.

Beim ADFC-Fachausschuss Tourismus gibt es weitere Informationen zu den Bestimmungen in den einzelnen Bundesländern und zum Radfahren im Wald allgemein.

Das ADFC-Magazin Radwelt liefert zahlreiche Tipps, Trends und Infos rund ums Radfahren und berichtet auch regelmäßig über aktuelle Urteile aus dem Fahrradrecht. Weitere Urteile rund ums Rad finden sich auf der ADFC-Homepage in der Fahrradrechtdatenbank, in der ADFC-Mitglieder kostenlos recherchieren können. Die Radwelt erscheint alle zwei Monate und ist im ADFC-Mitgliedsbeitrag enthalten.