Wanderland Rureifel

Die nachfolgenden Wege gehören zu den Top-Wanderschleifen der Region Wanderland Rureifel und gehören somit auch in diesem Wanderblog. Die  aufgeführten Touren verlinken auf  die Webseite des  "Rureifel-Tourismus" die auch für den Inhalt verantwortlich ist.   Viel Spass beim erwandern. Bei weiteren Informationen siehe Web-Seite des Rureifel-Tourismus      
 

Auswahl nachstehender Touren nach Streckenlänge

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4 Täler [56]

  11,40 km    336 m    336 m 

"Bosselbach,  Richelsbach, Kall ,Tiefenbach"

Beschilderung: Durchgehende Beschilderung, Rundgang. GPS auf Karte folgen
Parkplatz: Wanderparkplatz Vossenack Kirche
Start : Ab Parkkplatz Wegweiser Nr. 56 folgen
Tipps: Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit in Vossenack
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten


Abseits des Alltags, fast verwunschen und gut versteckt im Kalltal zwischen Hürtgenwald-Vossenack und Nideggen-Schmidt, liegt das Ausflugslokal, eine der ältesten Wassermühlen Deutschlands, die historische Mestrenger Mühle.

Direkt und ohne weiteres Zubehör der Wegführung mittels GPS per Smartphone folgen. So sehen Sie unterwegs immer ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind.

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Biberweg [05]

 16,40 km     424 m     424 m 

"Rote Wehe und Wehebachtalsperre"

Beschilderung Folgen Sie der Wegbeschreibung der anhängenden PDF-Datei, ausdrucken und mitnehmen
Parkplatz:   Hürtgenwald an der Kirche
Start :  Ab Kirche der Beschilderung Folgen, Wegekennzeichen 05
Tipps:  Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung. Nehmen Sie Getränke  mit. Einkehrmöglichkeit in Vossenack und Simonskall
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten, jedoch aufgrund von einigen Anstiegen bzw. der Länge der Tour wird eine mittlere Kondition vorausgesetzt.


Die Wehebachtalsperre in der Gemeinde Hürtgenwald ist die drittgrößte und wohl ursprünglichste Talsperre des gesamten Raumes der Nordeifel. Sie bietet dem Wanderer zahlreiche Wanderwege und eindrucksvolle Möglichkeiten, das Element Wasser zu erleben.

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Eifeler Steilküste [19]

 13,70 km     421 m     421 m 

"Entlang des Seeufers hoch nach Schmidt"

Der Weg führt entlang des Rurseeufers, dann hoch nach Schmidt und zurück durch den Nationalpark-Eifel mit Blick auf den Stausee „Schwammenauel“. Wir folgen ausschließlich der Wegekennzeichnung Nr. 19. Start ab Schmidt Kirche.


Die Rurtalsperre Schwammenauel mit einem Fassungsvermögen von 205 Mio cbm ist eine der größten Talsperren Deutschlands. Die 480 Meter lange Staumauer besteht aus einer Erd- und Felsschicht mit Lehmdichtung und Betonsockel.

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Jägerpfad [09]

  14,60 km    253 m    253 m 

"Spuren von Jägern und Gejagten"

Der Weg führt durch ein wildreiches Gebiet mit vielen Spuren von Jägern und Gejagten. Der nordöstliche Teil des Nationalparks grenzt an unseren Wegeverlauf. Jahrtausendelang versorgten sich die Menschen als Jäger und Sammler. Die Einführung von Viehhaltung und Ackerbau veränderte nicht nur Lebensgewohnheiten, sondern auch die ursprüngliche Landschaft. Es entstand eine vom Menschen dominierte Kulturlandschaft, die den Lebensraum des Wildes immer stärker begrenzt.. Wir folgen dem Wanderwegkennzeichen 09.

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Klosterrunde [49]

  9,10 km     334 m     334 m 

"Vom Heimbacher Becken zur Abtei"

Der Wanderweg führt vom Heimbacher Staubecken hinauf zur Trappisten-Abtei Mariawald. Die Gründung des Klosters geht auf die Wallfahrt zu „Unserer Lieben Frau im Walde“ zurück. Zisterziensermönche errichteten hier 1480 anstelle der Kapelle ein Kloster, dessen Tage allerdings gezählt waren, als die Revolutionsarmee 1794 das linksrheinische Reichsgebiet besetzte. Die Wiederbewirtschaftung der Ländereien und Renovierungsarbeiten begannen erst 1860 mit dem Kauf durch den Trappistenabt Ephrem van der Meulen. Die starken Zerstörungen aus dem 2. Weltkrieg wurden zwischen 1944 und 1961 behoben und der Klosterbetrieb wieder aufgenommen. Heute leben die Mönche einen streng geregelten Tagesablauf. Dem Grundsatz des hl. Benedikt folgend, leben sie von ihrer Hände Arbeit und teilen ihr Brot mit den Gästen und Armen. Gäste sind eingeladen, die klostereigene Gaststätte zu besuchen und die beliebte Erbsensuppe zu probieren. Weitere Bedeutung hat das Kloster für Besucher bekommen, weil es mitten im Nationalpark Eifel liegt.


Kraftwerk HeimbachDas Kraftwerk Heimbach liegt in Heimbach in der Nordeifel und wurde 1905 in Betrieb genommen. Das Wasserkraftwerk bezieht sein Wasser aus der Urfttalsperre über den Kermeterstollen, der 110 m oberhalb des Kraftwerkes in zwei Druckrohre übergeht.

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Kunst im Busch

  2,00 km    49 m    49 m 

"Kultur und Natur auf eindrucksvolle Art"

Beschilderung:  Durchgehend beschildert, wanderbegleitender Flyer ausdrucken und mitnehmen
Parkplatz:   Wanderparkplatz in Heimbach an der Rur
Start :  Über Rurbrücke, dann der Beschilderung folgen
Tipps:  Festes Schuhwerk, normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit im Ort.
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten, größernteils behindertengerecht.


Die Burg Hengebach wurde im 11. Jahrhundert auf einem Grauwackefelsen erbaut. Sie zählt zu den ältesten Bauwerken in der Eifel. Im Lauf der Jahrhunderte durchlebte das historische Gemäuer eine wechselvolle Geschichte.

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Schmugglerweg [60]

  10,50 km 406 m    406 m 

" Nachkriegszeit und  Kaffee-Schmuggel"

Seinen Namen hat der Weg aus der Nachkriegszeit, als der Kaffeeschmuggel aus Belgien eine der wichtigsten Einnahmequellen der Schmidter war. Schmidt wurde am Ende des 2. Weltkrieges zu über 90% zerstört, darunter auch die Pfarrkirche St. Hubertus. Mit dem Gewinn aus dem Schmuggel von Kaffee über die nahegelegene Grenze brachten die Schmidter ihre Familien durch und bauten ihre zerstörten Häuser wieder auf. Wir folgen ausschließlich dem Wanderweg Nr. 60. Start Wanderparkplatz in Schmidt (Kirche)


Das erste Kirchengebäude im Eifelort Schmidt wird im Jahre 1685 errichtet. Rund zwei Jahrhunderte später folgt im Jahre 1870 ein wesentlich größerer Sakralbau. Da der Aufbau nach dem Krieg mit Geldern aus Kaffeeschmuggel erfolgte heißt sie heute noch im Volksmund "Sankt Mocca"

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Ardbinna- Wanderweg [04]

  19,80 km     473 m     473 m 

"Ein historischer Wanderweg "

"Der Rundweg verdankt seinen Namen einem wichtigen Kulturdenkmal, dem sogenannten Ardbinnastein, der in Gey an der Einmündung der Broichstraße (K31) in die Dürener Straße (B399) steht. Dieser Stein wurde 1859 in der Nähe von Gey gefunden. Seine Inschrift besagt, daß er von dem Römer Titus Julius Aequalis der keltischen Göttin Ardbinna geweiht wurde.Der Weg hat eine Länge von 17 km und beginnt im Zentrum von Gey. Mehrere Querverbindungen erlauben auch die Abkürzung des Weges mit Rückkehr zum Ausgangspunkt in Gey


Im Jahr 1859 wurde bei der Rodung des Beybusches, welcher im Anstieg aus dem heutigen Beytal liegt, ein römischer Weihestein gefunden, der Ardbinna-Stein. Der Stein wurde von Julis T. Aequalis in Andenken an die Ardennengöttin Ardbinna aufgestellt, da diese ihn schützend durch den anliegenden Bergwald begleitete.

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Bodenlehrpfad-"Todtenbruch"

  3,20 km    51 m    51 m 

Ökologisch wertvolle Hochmoorgebiete"

Beschilderung Durchgehend beschildert, wanderbegleitender Flyer ausdrucken und mitnehmen
Parkplatz:   An der Bundesstraße Germeter von Vossenack nach Raffelsbrand
Start :  Einmündung zu Raffelsbrand
Tipps:  Festes Schuhwerk, normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit jn Vossenack
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten, größernteils behindertengerecht.

Der Bodenlehrpfad ist  in der Zeit vom 31.10. bis zum 01.04. gesperrt.

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Felspassage [07]

  14,60 km  421 m  421 m 

"Buntsandsteinfelsen mit bizarren Figuren "

Der Wanderweg Felspassage beginnt unterhalb der Buntsandsteinfelsen entlang des Rurtals. In der zweiten Hälfte begegnen Ihnen Felsformationen wie die „Hinkelsteine“, das „Hindenburgtor“ und ein Felsen, der in einer Siluette einem Frosch gleicht. Der Buntsandstein entstand vor etwa 220 Millionen Jahren, als die von den Bergländern in die Becken ziehenden Flüsse Kies, Sand und Ton ablagerten. Seit zwei Millionen Jahren modelliert nun die Wasserkraft der Rur das Relief der Felslandschaft heraus.


Die markanten Buntsandsteinfelsen sind ein landschaftstypisches Element der Rureifel. Das FFH-Gebiet „Buntsandsteinfelsen im Rurtal“ liegt im Raum Nideggen, wo sich die Rur bis zu 90 Meter tief in den Buntsandsandstein gegraben hat.

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Kalltalweg [25]

  10,50 km     280 m     280 m 

"entlang des Flusslaufes der Kall"

Der Kalltalweg führt als Rundweg Nr.25 vom Nationalpark Infopunkt in Zerkall an der Kall entlang vorbei an der Papierfabrik Renker & Söhne, durch Erlen-Galerie-Wälder und blütenreiche Glatthaferwiesen wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Direkt und ohne weiteres Zubehör der Wegführung mittels GPS per Smartphone folgen. So sehen Sie unterwegs immer ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind.

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Kreuzauer Busch [73]

  9,40 km    287 m   287 m 

"Schöne Blicke auf Dorf und Staubecken"

Kreuzauer Busch [73]

„…diese Wanderung führt den Wanderer rund um das verschlafene Eifel-Örtchen Obermaubach und eröffnet auf den Höhen immer wieder schöne Blicke


Ein Paradies für Wassersportfreunde ist der Stausee Obermaubach, der zum Paddeln, Rudern oder auch Tretbootfahren einlädt. Hier steht direkt am See ein Bootsverleih zur Verfügung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zum Segeln oder Surfen.

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Meuchelberg (29)

  3,40 km    173 m    173 m 

"Wanderung mit tollen Ausblicken"

Der Name Meuchelberg entspringt einer Sage, nach der dort zwei Brüder im Streit zu Tode geprügelt haben. Auf dem 373 Meter hohen Umlaufberg, wurden wertvolle Lebensräume wie z.B. Felsen, Heiden Hangschuttwälder und trocken warme Eichenwälder entwickelt. Eine kurze Wanderung mit tollen Panoramablicken auf den Luftkurort Heimbach mit Burg Hengebach und das Wasserkraftwerk. Die Wanderung ist im Frühjahr und Herbst besonders zu empfehlen, da durch das dann fehlende Laub die Ausblicke vor allem auf den Stausee von Heimbach noch schöner sind. Wir folgen hier ausschließlich dem Wanderweg Nr. 29, ab Wanderparkplatz in Heimbach an der Rur.


Die Burg Hengebach wurde im 11. Jahrhundert auf einem Grauwackefelsen erbaut. Sie zählt zu den ältesten Bauwerken in der Eifel. Im Lauf der Jahrhunderte durchlebte das historische Gemäuer eine wechselvolle Geschichte.

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Wassererlebnispfad [62]

  23,30 km    427 m   427 m 

"Entlang den Wasserkanälen des Rurtals"

Der Ausgangspunkt des insgesamt 22 km langen Wassererlebnispfades ist der Parkplatz Friedenau im Zentralort Kreuzau.


Ein Paradies für Wassersportfreunde ist der Stausee Obermaubach, der zum Paddeln, Rudern oder auch Tretbootfahren einlädt. Hier steht direkt am See ein Bootsverleih zur Verfügung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zum Segeln oder Surfen.

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Badewaldweg [77]

 6,80 km    424 m    424 m 

"Reste einer römischen Tempelanlage"

Herrliche Bäume, aber vor allen Dingen auch unendlich viele geschichtliche Spuren erwarten die Besucher. Reste einer römischen Tempelanlage. Diese Wanderung ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Start der Wanderung ist in Abenden am Bahnhof. Wir folgen ausschließlich dem Wanderkennzeichen Nr. 77.

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Drover Heide [52]

 14,60 km  121 m  121 m 

"Durch das Natur- und Vogelschutzgebiet"


Nicht nur im Spätsommer, wenn die Heide blüht, verspricht diese Wanderung durch die Drover Heide besondere Einblicke in den Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Im gleichnamigen Natur- und Vogelschutzgebiet führt der überwiegend ebene Wanderweg zu Beginn durch die offene Heide, dann über Wiesen und später durch lichte Wälder. Vorbei geht es an vielen Kleingewässern; teilweise über Holzstege.


Die Burg Kreuzau liegt im Zentrum von Kreuzau, in der Nähe des "Rur- Ufer- Radweges". Die schlichte zweiteilige Burganlage aus rotem Buntsandstein wurde im 17.und 18.Jahrhundert erbaut.

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Historischer Wanderweg [36]

  15,30 km    627 m    627 m 

"Zeugnisse der Industriegeschichte"


Beschilderung:  Durchgehend beschildert , Wanderwegkennzeichen 36
Parkplatz:   Wanderparkplatz Kirche in Vossenack
Start :  Ab Kirche dem Hinweisschild Nr. 36 folgen
Tipps:  Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung. Nehmen Sie Getränke und evtl. Picknick mit. Einkehrmöglichkeit in Vossenack und Simonskall
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten, jedoch aufgrund der Länge der Tour wird eine mittlere Kondition vorausgesetzt.


Abseits des Alltags, fast verwunschen und gut versteckt im Kalltal zwischen Hürtgenwald-Vossenack und Nideggen-Schmidt, liegt das Ausflugslokal, eine der ältesten Wassermühlen Deutschlands, die historische Mestrenger Mühle.

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Kall Trail [66]

  8,80 km    382m    382 m 

Wanderweg Vossenack-Nideggen-Schmidt

Beschilderung Wegkennzeichen Nr. 66
Parkplatz:  In Vossenack: Wanderparkplatz Kirche, in Schmidt Wanderparkplatz Kirche oder  im Ortsteil Kommerscheidt
Start :  In Vossenack bzw. Schmidt-Kommerscheidt, je nachdem wo Sie die Tour beginnen möchten
Tipps:  Klassische Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung.. Einkehrmöglichkeit in Vossenack und Schmidt sowie Mestrenger Mühle
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten, aufgrund einiger  Anstiege ist eine mittlere Kondition empfehlenswert.


Der Waffenstillstand an der Kallbrücke Über diesen Weg, dem so genannten "Kalltrail", stießen Anfang November '44 Teile der 28. US Infanteriedivision vor, um den Ort Schmidt einzunehmen. Die so genannte
"Allerseelenschlacht" endete nach wenigen Tagen für die Amerikaner in einem Desaster.

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Kreuzweg des Friedens

  11,20 km    40 m    40 m 

Wanderweg Nideggen-Schmidt

Beschilderung:  Wanderwegkennzeichen Nr. 80
Parkplatz:   Wanderparkplatz in Schmidt an der Kirche
Start :  Start Schmidt, Kirche
Tipps:  Klassische Wanderschuhe, ansonsten normale Wander-Freizeitkleidung.. Einkehrmöglichkeit in Schmidt
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten, leichte Anstiege


Das erste Kirchengebäude im Eifelort Schmidt wird im Jahre 1685 errichtet. Rund zwei Jahrhunderte später folgt im Jahre 1870 ein wesentlich größerer Sakralbau. Ausstellungen zum Thema in der Kirche.

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Ruraue [27]

  11,40 km       308 m   308 m 

"Tolle Aus- und Fernsichten"

Start der Wanderung ist in Nideggen, Zülpicher Tor. Über die Bahnhofstraße gelangen wir zur Landstraße L11, die wir überqueren und dann den Weg hinab unterhalb der Felsen von Nideggen Richtung Nideggen-Brück. Hier talwärts Richtung Gut Laach unterhalb des Bergrückens „Laacher Berg“ und weiter nach Kallerbend. Hier ist eine Pause vor dem Aufstieg nach Nideggen empfehlenswert (Gut Kallerbend). Wir folgen der Rur entlang und überqueren diese später, sodass wir dann die Rur rechts liegend, den Aufstieg nach Nideggen vornehmen. Dieser wird allerdings belohnt durch die herrlichen Aussichten ins umliegende Tal auf den Buntsandstein-Felsen. Nach Rund 10 km haben wir dann wieder unseren Ausgangspunkt erreicht..


Die markanten Buntsandsteinfelsen sind ein landschaftstypisches Element der Rureifel. Das FFH-Gebiet „Buntsandsteinfelsen im Rurtal“ liegt im Raum Nideggen, wo sich die Rur bis zu 90 Meter tief in den Buntsandsandstein gegraben hat.

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Weheschlucht [46]

  13,90 km   278 m    278 m 

" Im Tal der weißen Wehe"

Das tief eingekerbte Tal der Weißen Wehe verleiht diesem Wanderweg seinen Namen. Startpunkt ist das Hotel „Zum Alten Forsthaus“ in Vossenack. Wir folgen dem Wanderweg Nr. 46 .


Die Wehebachtalsperre in der Gemeinde Hürtgenwald ist die drittgrößte und wohl ursprünglichste Talsperre des gesamten Raumes der Nordeifel. Sie bietet dem Wanderer zahlreiche Wanderwege und eindrucksvolle Möglichkeiten, das Element Wasser zu erleben.

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Entdeckungspfad Nideggen 1

  3,30 km    77 m    77 m 

"Laacher Berg-Wingertsberg"

Beschilderung:  Durchgehend beschildert, wanderbegleitender Flyer ausdrucken und mitnehmen
Parkplatz:   Bahnhof in Nideggen-Brück
Start : Hinter der Brücke in Nideggen-Brück links
Tipps:  Festes Schuhwerk, normale Wander-Freizeitkleidung.
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten.


Die markanten Buntsandsteinfelsen sind ein landschaftstypisches Element der Rureifel. Das FFH-Gebiet „Buntsandsteinfelsen im Rurtal“ liegt im Raum Nideggen, wo sich die Rur bis zu 90 Meter tief in den Buntsandsandstein gegraben hat.

Direkt und ohne weiteres Zubehör der Wegführung mittels GPS per Smartphone folgen. So sehen Sie unterwegs immer ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind.

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Entdeckungspfad Nideggen 2

  3,50 km    142 m 142 m 

"Nideggen-Schüdderfeld"

Beschilderung:  Durchgehend beschildert, wanderbegleitender Flyer ausdrucken und mitnehmen
Parkplatz:   Wanderparkplatz in Nideggen, Zülpicher Tor
Start :  Zülpicher Tor
Tipps:  Festes Schuhwerk, normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit jeweils im Ort.
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten.


Die ursprüngliche Burg Nideggen wurde im 12. Jahrhundert als Wohnsitz der Grafen von Jülich erbaut. Nachdem der Bergfried als erstes Gebäude der Burg zwischen 1177 und 1190 fertig gestellt wurde, folgten anschließend das Haupttor, die Wehrmauer, der Brunnen und der doppelstöckige Palast.

Direkt und ohne weiteres Zubehör der Wegführung mittels GPS per Smartphone folgen. So sehen Sie unterwegs immer ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind.

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Entdeckungspfad Nideggen 3

  3,30 km    86 m    86 m 

"Entlang der Buntsandsteinfelen"

Beschilderung:  Durchgehend beschildert, wanderbegleitender Flyer ausdrucken und mitnehmen
Parkplatz:   Wanderparkplatz in Nideggen am Zülpicher Tor
Start :  Zülpicher Tor in Nideggen
Tipps:  Festes Schuhwerk, normale Wander-Freizeitkleidung. Einkehrmöglichkeit jeweils im Ort.
Schwierigkeit: Eine Wanderung ohne große Schwierigkeiten.


Die ursprüngliche Burg Nideggen wurde im 12. Jahrhundert als Wohnsitz der Grafen von Jülich erbaut. Nachdem der Bergfried als erstes Gebäude der Burg zwischen 1177 und 1190 fertig gestellt wurde, folgten anschließend das Haupttor, die Wehrmauer, der Brunnen und der doppelstöckige Palast.

Direkt und ohne weiteres Zubehör der Wegführung mittels GPS per Smartphone folgen. So sehen Sie unterwegs immer ob Sie noch auf dem richtigen Weg sind.